Successful relocation of the operating rooms at the University Clinic for Ear, Nose, and Throat Medicine, Head and Neck Surgery at Magdeburg University Hospital
Mit der Eröffnung der neuen Operationsabteilung ist der Umzug der Universitätsklinik für Hals‑, Nasen‑ und Ohrenheilkunde, Kopf‑ und Halschirurgie erfolgreich abgeschlossen. Patientinnen und Patienten profitieren besonders von dem neu gestalteten Aufwachbereich.
In den vergangenen Wochen ist die Operationsabteilung in die Ebene 2 des Hauses 9 umgezogen. Dort befinden sich nun die HNO‑Normalstation, der OP‑Bereich und die postoperative Aufwachstation auf einer Etage – ein Ergebnis der umfassenden Renovierungsmaßnahmen.
Der neue OP‑Trakt ist deutlich geräumiger und verfügt über modernste Medizintechnik sowie eine Beleuchtung, die optimal an die jeweiligen Anforderungen angepasst ist.
„Der neue OP‑Trakt bietet nicht nur mehr Raum, sondern auch eine technische Ausstattung auf dem aktuellen Standard. Das verbessert sowohl die Patientenversorgung als auch die Arbeitsbedingungen unseres gesamten Teams erheblich“, erklärt Prof. Dr. med. Martin Durisin, Klinikdirektor der Universitätsklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie.
Durch die großzügigen, hellen Räumlichkeiten erleben die Mitarbeitenden ein deutlich besseres Arbeitsumfeld. Der neu gestaltete Aufwachraum entspricht einem technisch höchsten Niveau und gewährleistet eine lückenlose postoperative Überwachung.
Die postoperative Aufwachstation wird gemeinsam von der Klinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie (ärztliche Leitung) und der HNO‑Klinik (pflegerische Leitung) betrieben. Sie bietet Patientinnen und Patienten aller Altersgruppen Komfort und Sicherheit.
Sofern aus medizinischer Sicht nichts dagegen spricht, erhalten Patientinnen und Patienten nach der Operation ein erfrischendes Wassereis. Dieses sorgt für einen angenehmen Geschmack im Mund und kann Schwellungen im Hals- und Gesichtsbereich entgegenwirken. Besonders bei unseren jüngeren Patientinnen und Patienten trägt es zudem zu einem Lächeln und einer spürbaren besseren Stimmung bei.
„Wir freuen uns, Patientinnen und Patienten von der Narkosevorbereitung bis zur postoperativen Betreuung in modernen, freundlichen und sicheren Räumen betreuen zu können. Die klar strukturierte Ablauforganisation trägt maßgeblich zu einer hohen Versorgungsqualität bei“, betont Prof. Dr. med. Robert Werdehausen, Klinikdirektor der Universitätsklinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie.
Beide Klinikdirektoren danken den pflegerischen, technischen und ärztlichen Mitarbeitenden herzlich für ihr Engagement und die reibungslose Umsetzung des Umzugs.

Foto (v. l.): Klinikdirektor Prof. Dr. Martin Durisin, Universitätsklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie (HNO), Sr. Juliane (Aufwachstation), OTA Jana (HNO-OP), Sr. Madlen (Anästhesie), Oberarzt Dr. Christoph Keil, Klinikdirektor Prof. Dr. Robert Werdehausen, beide von der Universitätsklinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie. Fotografin: Melitta Schubert / UMMD
